Der Frühling kommt! Die AG Werken/Schulgarten auf Entdeckungsreise!

  • Wie werden Tomaten, Gurken, Zucchini usw. eigentlich aus Samen vorgezogen?
  • Was ist der Unterschied zwischen Licht- und Schattenkeimern?
  • Macht es etwas aus, in welchen Gefäßen Pflanzen ihr Wachstum beginnen!
  • Kann man Unterschiede beim Wachstum verschiedener Sorten beobachten?
  • Wie muss man Pflanzen, säen, pikieren, pflegen?
  • Warum sind Pflanzen, die man bei einem Gärtner kauft so teuer?
  • Können wir selbst vielleicht sogar einen Pflanzenverkauf starten?

Fragen über Fragen- und viel Spaß und Engagement beim Herausfinden der Antworten hatten die Schüler der Nachmittagsgruppe zwischen März und Mai.

Der krönende Abschluss dieses Projektes war der Verkauf gesunder Gemüsepflanzen! (M.J.)

Besuch bei der Polizei

Die Klasse 5b der Mittelschule Kiefersfelden besuchte gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Weidel die örtliche Polizeidienststelle in Kiefersfelden.
Die Schüler und Schülerinnen wurden vom Jugendbeauftragten Herrn Barthel durch das Gebäude geführt. Dabei durften sie den Zellenbereich und den Waffenschrank, sowie die Funkleitstelle besichtigen. Außerdem sahen die Kinder die Fahrzeuge und einige Schüler setzten sich auf das Polizeimotorrad. Die Klasse kehrte beeindruckt in die Schule zurück.
Herzlichen Dank an unsere Polizei ! (Julius P.)

 

bunt statt blau: Die besten Plakate gegen Komasaufen sind in Kiefersfelden

Die Grund- und Mittelschule in  Kiefersfelden zeigt die neue Wanderausstellung der DAK-Gesundheit zum Alkoholmissbrauch von Jugendlichen

Kiefersfelden, 11. Juni 2018. Gefangener Alkohol-Teufel, zerstörtes Spiegelbild, Mädchen ohne Maske: Die besten Plakate gegen das „Komasaufen“ kommen nach Kiefersfelden. Die Grund- und Mittelschule zeigt ab 11.06.2018 eine neue große Wanderausstellung der DAK-Gesundheit zum Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Unter dem Motto „bunt statt blau“ hatten sich im Frühjahr 2017 mehr als 10.500 Schüler aus ganz Deutschland mit bunten Bildern und frechen Sprüchen an einem Wettbewerb beteiligt. Jetzt gehen die 32 Motive der Landesgewinner und Sonderpreise „Junge Künstler“ auf Tour, um über die Gefahren beim Rauschtrinken aufzuklären. Das Plakat des Bundessiegers aus Brandenburg zeigt einen roten Alkohol-Teufel, den ein Buntstift in einer Flasche gefangen hält.

Hintergrund der Kampagne: Jedes Jahr landen rund 23.000 Kinder und Jugendliche mit Alkoholvergiftungen im Krankenhaus – mehr als 3.000 im Alter zwischen 10 und 15 Jahren. Nach einer aktuellen Studie haben fast 70 Prozent aller 12- bis 17-jährigen Jugendlichen schon einmal Alkohol getrunken. Bei etwa jedem sechsten Schüler gab es in den letzten 30 Tagen vor der Befragung mindestens einen Tag mit Rauschtrinken, also den Konsum großer Mengen Alkohol bei einer Gelegenheit. „Im Kampf gegen das Komasaufen sind Jugendliche ganz wichtige Botschafter“, erklärt Michael Köberich, Leiter Servicezentrum der DAK-Gesundheit in  Rosenheim „Wenn Schüler selbst auf die Risiken des Rauschtrinkens hinweisen und Auswege aufzeigen, dann ist das wirkungsvolle Prävention. Ein Schock-Plakat von ihnen sagt oft mehr als ein Info-Flyer.“

 Die Schirmherrschaft für „bunt statt blau“ hat die Bundesdrogenbeauftragte. Es sei wichtig, dass auch in Schulen über den verantwortungsbewussten Umgang mit Bier, Schnaps und Wein gesprochen werde. Der aktuelle Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung stellt die Aktion der Krankenkasse DAK-Gesundheit erneut als beispielhafte Präventionskampagne vor. „bunt statt blau“ wurde mehrfach für eine gelungene Gesundheitskommunikation ausgezeichnet. Seit dem Start vor sieben Jahren haben inzwischen mehr als 80.000 Jungen und Mädchen an dem Wettbewerb teilgenommen. (dak)
Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.dak.de/buntstattblau